Social Media

Agentur für Social-Media-Marketing in Nürnberg, Erlangen, Fürth

Chinese-05

Social Media ist mehr als Facebook. Social Media meint alle Anwendungen mit sozialem Charakter innerhab des Social Web, das wiederum so was wie die begriffliche Nachfolge des „Web 2.0“ angetreten hat. Da moderne Kommunikation nun mal in Teilöffentlichkeiten stattfindet, kommt kein Unternehmen ohne Social Media aus, das mit seinen Kunden im direkten Ausstausch bleiben und durch Empfehlungen verlängerte Reichweite erzielen möchte.

Nutzern bietet Social Media Optionen auf fünf Ebenen:

  1. Publizieren
  2. Teilen
  3. Zusammenarbeiten
  4. Vernetzen
  5. Bewerten und Filtern

Funktionen

Egal, welches Format wir uns ansehen, mindestens eine der besagten fünf Ebenen ist immer gegeben. Aus wissenschaftlicher Sicht ergeben sich damit drei Funktionen von Social Media:

  • Informationsmanagement
  • Identitätsmanagement
  • Beziehungsmanagement

Ziele für Unternehmen

Im ersten Schritt die emotionale Ansprache für mehr Bekanntheit und positive Hinwendung zur Marke. Im zweiten Schritt der Aufbau echter Dialoghaftigkeit. Wir wollen Nähe, Austausch, Feedback von der Zielgruppe. Alles dreht sich um Beziehungen.

Erste Schritte

  • Analyse der Zielgruppe
  • Ansprachemodus und Botschaften definieren
  • Passende Kanäle wählen
  • Profil pflegen und Reichweite aufbauen

Google+

Google+ – das etwas andere Facebook

Am Anfang, 2003/2004, war Facebook. Und Facebook hatte ziemlich schnell ziemlich großen Erfolg. Dass Google da nachziehen würde, war somit nur eine Frage der Zeit. 2011 brachte der Suchmaschinen-Riese daher sein soziales Netzwerk „Google+“ an den Start. Während auf Facebook die große Masse zu finden ist, sind die Nutzer von Google+ überwiegend als technikaffin bzw. -begeistert zu bezeichnen, viele arbeiten im Online-Business. Dennoch sind Google+ Nutzer überraschenderweise weitaus weniger aktiv wie die von Facebook. Im Netzwerk des Suchmaschinen-Riesen werden weitaus weniger Nachrichten, Fotos und Videos geteilt. Das ist ein Nachteil. Vorteil für Werbetreibende: Die eigene Website kann mit dem Google+ Account verbunden werden…

Twitter

Twitter – 140 Zeichen. Mehr nicht.

Um es ganz vereinfacht zu sagen: Twitter ist ein Newsticker. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sich hier besonders viele Journalisten und Prominente tummeln. Sie nutzen den so genannten Mikroblogging-Dienst um sich in maximal 140 Zeichen pro Nachricht der Welt mitzuteilen. Experten beklagen die fehlenden Entwicklungsschritte bei Twitter. Der Dienst sei schon ziemlich lange ziemlich gleich. Doch: Wer recherchieren und sich über neue Trends informieren möchte, der ist hier gut aufgehoben. Über Hashtags – so nennt man die Raute, die Schlagworten als Markierung vorangestellt wird – kann man die Themen finden, so Stimmungen ablesen und eventuell auch für das eigene Unternehmen wichtige Informationen gewinnen.

YouTube

YouTube – Video killed the Radio-Star oder so

Ein weiterer Dienst im Google-Universum ist die Video-Plattform YouTube. Pro Minute werden hier 35 Stunden Videomaterial hochgeladen, der Dienst ist in 53 Ländern und in 61 Sprachen verfügbar. So weit – so eindrucksvoll. YouTube hat nicht nur das Musikfernsehen obsolet gemacht und sich als Plattform für Politisches etabliert. Immer mehr Unternehmen nutzen den Video-Dienst auch um ihre Produkte zu bewerben. Zum einen, indem sie direkt Werbevideos/Virals hier streuen wie etwa Edeka mit seinen „Supergeil“-Videos. Zum anderen indem Sie ihre Produkte an Blogger weitergeben und diese bitten, das Ganze zu bewerten/bewerben.

Instagram

Instagram – Bilder sagen mehr

Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ganz so einfach ist das Erfolgsgeheimnis von Instagram aber nicht zu erklären – oder doch? 2010 auf den Markt gebracht, riss sich Facebook die App 2012 unter den Nagel. Instagram ermöglicht es angemeldeten Nutzern Fotos und Videos mit anderen zu teilen, zu kommentieren (auch Hashtags möglich), zu liken. Was die App so besonders macht ist die große Auswahl an Filtern zur Bildbearbeitung. In Anlehnung an die kultigen Polaroid-Kameras, an die die App erinnern soll, sind die Fotos allesamt quadratisch. Viele Unternehmen nutzen Instagram bereits im Rahmen ihres Online-Marketings. Neben der Emotionalität dürfte Instagram für Firmen vor allem deshalb interessant sein, weil man mit nur wenigen Klicks das hochgeladene Foto auch bei Facebook, Twitter und Foursquare geteilt werden kann.

Pinterest

Pinterest – Bilder, Blogger, Frauen

Wer auf eine vorwiegend weibliche Zielgruppe setzt, der sollte sich ausführlicher mit Pinterest beschäftigen. Dieses 2010 gegründete Netzwerk ermöglicht es den Nutzern Bilder an eine virtuelle Pinnwand zu heften. Das müssen nicht zwingend eigene Bilder sein, sondern es kann auch auf Bilder anderer User, auf externe Websites, auf Links und Videos zugegriffen werden. Auch als Marketinginstrument eignet sich Pinterest. Etwa für Mode-Unternehmen, die hier das Outfit des Tages vorstellen oder aber die User(-innen) dazu aufrufen aus diversen Einzelteilen einen kompletten Look zu stylen. Zudem: Wer attraktive, tolle Bilder postet, der erhöht die Chancen, dass User die Fotos repinnen.

Gas geben mit Ihrer Social Media Agentur in Nürnberg, Erlangen, Fürth

Als Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Online Marketing haben wir im Auftrag unserer Kunden seit Jahren Konzept und Strategie für Social Media entwickelt, Kampagnen aufgesetzt und in der Programmierung individuelle Apps realisiert. Wir verwalten Social Media Profile mit Hunderttausenden Fans. Nicht nur in Nürnberg, Erlangen, Fürth, sondern bundesweit. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung – und unsere Herangehensweise über den gesunden Menschenverstand. Detailierte Informationen zu unserer Beratung im Facebook-Marketing finden Sie hier.